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Revamp-it: Computer-Recycling

Revamp-it: Computer-Recycling

Auch alte Rechner sind schnellKein Materialverschleiss, kein Menschenverschleiss – «Revamp-it»  recykliert Computer, liefert einen Teil davon nach Afrika und gliedert Leute in die Arbeitswelt ein, die mit dem heftigen Wettbewerb...

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Mein Freund,
Menschlichkeit und Gerechtigkeit fallen nicht vom Himmel. Mit diesem Satz hat mein Freund Michael mir das Buch über Cornelius Koch gewidmet,um zu enden: Jeder kann etwas tun. Genau das tat Cornelius Koch.Sein Leben lang setzte er sich für Benachteiligte und zur Flucht getriebene Menschen ein . Um diesen Nachlass weiter lebendig zu erhalten, wurde nach seinem Tod, 2002 der Freundeskreis Cornelius Koch gegründet.

Die Volksinitiative zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens startet am 21. April mit einem grossen Fest in Zürich

Durch die Initiative soll folgender Grundsatz in der Verfassung verankert werden:

  • der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens
  • das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen
  • das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens

Der Initiativtext ist zurzeit bei der Bundeskanzlei in der Vorprüfung und wird in die Landessprachen übersetzt.

Lebensgefühl Neues zum Grundeinkommen Im Frühling 2012 (April) startet die Unterschriftensammlung zur eidgenössischen Volksinitiative zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens.
Ein Meilenstein: Mit 100'000 Unterschriften kommt es zur Volksabstimmung.

Daniel Straub und Christian Müller von der Agentur (zum) Grundeinkommen in Zürich leiten das Projekt Volksinitiative.  

Der 22. Marz war ein historischer Tag: Zum allerersten Mal produzierten in Deutschland solare Kraftwerke mehr Strom als die Atomkraftwerke. Um 12:30 Uhr war es soweit: Wie der Wechselrichterhersteller SMA ermit- telte, waren 12,1 Gigawatt Sonnen- strom-Kapazität am Netz. Die ver- bliebenen neun Atomkraftwerke am deutschen Netz brachten es nur auf 12 Gigawatt.

Unter dem Motto „Grundeinkommen -Teilhabe für Alle“ findet in der Zeit vom 20. bis 26. September 2010 zum dritten Mal die internationale Woche des Grundeinkommens statt. Mit zahlreichen Aktionen an vielen Orten in Deutschland, Österreich und weiteren Ländern soll das Thema des bedingungslosen Grundeinkommens in die Öffentlichkeit getragen werden.

Weitere Informationen unter:
www.woche-des-grundeinkommens.eu.

Die Aktion kann von Einzelpersonen oder von Organisationen unterstützt werden.

Lokale Initiativen zum bedingungslosen Grundeinkommen finden Sie unter http://woche-des-grundeinkommens.eu/category/kalender/uebersichtskarte.

Klein, aber fein, seien die Mini-Sellerie, eine alte Sorte, die neu angebaut wird. Vor allem aber sollen sie die genetische Vielfalt verbessern und Abwechslung auf den Teller bringen.
Gemüsebauer Daniel Wüstefeld produziert seit vielen Jahren für den Markt oder den «Märit», wie der Fribourger aus Liebistorf sagt. Und das meint er im doppelten Sinn. Er baut das Gemüse an, das der Markt verlangt und das ihm die Kunden auf dem Wochenmarkt abkaufen. Vier Mal pro Woche besuchen er und seine Angestellten die Märkte in Bern, Interlaken und Spiez und verkaufen Zucchetti, Kürbis, Salat, Krautstiele, Zwiebeln und so weiter in Bio-Qualität, aber auch seltene Gemüsesorten. Drei alte Tomaten hat er derzeit im Angebot, zudem Bohnen und Zuckermais. «Es läuft gut, die Kunden wünschen solche alten Sorten», sagt er.

Kein Transportmittel ist in der Stadt schneller als das Velo, vor allem wenn man die effektive Distanz oder die Zeit für die Parkplatzsuche oder das Warten auf öffentliche Verkehrsmittel berücksichtigt. Wie oft haben wir uns gefragt, ob wir nicht besser mit dem Fahrrad (Velo) losgefahren wären, um Stau zu vermeiden.  Sicher dutzende von Malen.
Nun gibt es eine gute Nachricht aus Lugano. Ab Ende Juli können Velos ausgeliehen und in vorbestimmten Zonen zurückgebracht werden. Die Stadt Lugano hat sich entschlossen das Projekt Velopass, das nicht nur in der Schweiz sondern Europaweit Erfolg hat, zu übernehmen.

Vier junge Idealisten, 80 Tage Zeit, eine Weltumrundung , die Sonne als Antrieb und keine Umweltbelastung. Mit diesen Vorgaben wurde das Projekt „Zero Emissions Race“ von der Firma Pramac in Riazzino (TI) die Fotovoltaikelemente herstellt und Oerlikon Solar (ihrem Partner in Technologiefragen) in’s Leben gerufen und eine Schweizer Mannschaft Namen’s Solar Racing Team geschaffen.

Josef Zisyadis, Theologe und grüner Nationalrat für den Kanton Waadt ist Mitglied der Grünen Fraktion im Bundeshaus. Er hat eine parlamentarisch Initiative zur Einführung des bedingungslosen Einkommens eingereicht. Die parlamentarische Initiative wurde am 18. März mit dem Zweck eingereicht in der Bundesversammlung das Konzept des bedingungslosen Einkommens zur Diskussion zu stellen. Alle Gesetzgebenden Fragen werden von einer Kommission aus National-und Ständerat abgeklärt.

Ökologisch wohnen -  Iddées Vertes ist ein Netzwerk von Baufachleuten in der Waadt. Ihre Renovationen und Neubauten wollen sie so realisieren, dass sie von fossilen Energieträgern unabhängig sind und die Autonomie und Selbstversorgung der Bewohnerinnen und Bewohner möglich ist . «Werden wir zu Akteuren einer selbstbestimmten Zukunft und nicht Zuschauer oder Opfer einer Entwicklung.» Mit diesem Slogan macht der Verein «Iddées Vertes» von sich reden .

In dem kleinen brasilianischen Dorf Quatinga Velho haben junge Aktivisten vor anderthalb Jahren das bedingungslose Grundeinkommen eingeführt, mit sehr ermutigenden Ergebnissen.
Die rund hundert  Einwohnerinnen und Einwohner erhalten für unbegrenzte Zeit monatlich dreissig Real (ca. 18 Franken) pro Person (Kinder inklusive) – rund ein Drittel mehr als die Sozial-hilfe vergibt. 

Auch alte Rechner sind schnell
Kein Materialverschleiss, kein Menschenverschleiss – «Revamp-it»  recykliert Computer, liefert einen Teil davon nach Afrika und gliedert Leute in die Arbeitswelt ein, die mit dem heftigen Wettbewerb nicht zurecht gekommen sind. «Es zeugt von Arroganz, Computer wegzuschmeissen, nur weil sie zu alt sind», sagt Andreas Rudin, Initiant des Unternehmens. «Arroganz gegenüber der Umwelt, Arroganz gegenüber den Menschen, die die Waren zu Niedriglöhnen produziert haben.»